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Opferschutz / Opferhilfe

Opferschutz / Opferhilfe
Menschen, die Opfer von Verkehrsunfällen oder Straftaten geworden sind, befinden sich zumeist in einer Ausnahmesituation und haben – abhängig von der erlittenen Schädigung, sei sie physischer, psychischer oder materieller Art – individuelle Rechte und spezifische Bedürfnisse.

Sie brauchen in der akuten Situation vor allem praktische Hilfe und menschliche Zuwendung. Einige bedürfen der langfristigen sozialen Stabilisierung und teilweise auch der finanziellen Unterstützung.

Für den Bereich der Kreispolizeibehörde Soest sind Kriminalhauptkommissar Albert Groß, Kriminalhauptkommissar Manfred Seibert und Polizeihauptkommissar Günther Quante als Opferschutzbeauftragte zuständig für die Belange von Menschen in besonderen Hilfesituationen.

Dazu zählen unter anderem:
- Stalking
- Häusliche Gewalt
- Sexuelle Gewalt
- schwerwiegende Raub- und Körperverletzungsdelikte sowie andere Gewaltdelikte
- Verkehrs- und Unglücksfälle mit gravierenden Folgen

Für die Opfer von Verkehrsunfällen ist in unserer Kreispolizeibehörde Polizeihauptkommissar Günther Quante der Ansprechpartner. Gerade nach schweren Verkehrsunfällen kommt es häufig bei den Beteiligten, den Ersthelfern oder den Zeugen zu starken Belastungen oder Beeinträchtigungen.

Die Opferschutzbeauftragten kennen die Hilfsangebote des lokalen und regionalen Netzwerkes von Behörden, Einrichtungen und Institutionen. Neben der individuellen Beratung des Opfers wird auf Wunsch der Kontakt zu Hilfeeinrichtungen hergestellt oder eine direkte Vermittlung in die Wege geleitet.

Ausführliche Informationen und Hinweise zum Thema Opferschutz/Opferhilfe sowie zu besonderen Hilfesituationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de

In diesem Zusammenhang wird auf die außerpolizeiliche Beratungsstelle Weisser Ring hingewiesen. www.weisser-ring.de Hier erhalten Opfer neben menschlichem Beistand und persönlicher Betreuung auch materielle Hilfe in Notlagen.